Freitag, 26. Oktober 2012

Wie an jedem Morgen dieser Woche sind wir an diesem Tag auch wieder mit der Schwester meiner Austauschpartnerin zur Schule gefahren. Dort waren allerdings nur ein paar Leute unserer Gruppe, da viele mit ihren Gastgeschwistern zur Middleschool gegangen sind. Wir haben den Vormittag ueber also wieder verschiedene Unterrichtsstunden besucht. Nach der Schule sind wir kurz nach Hause gefahren, wo wir allerdings nicht lange geblieben sind, weil wir mit den anderen zum Lasertag verabredet waren. Dort haben wir uns um halb 6 getroffen und dann ging es auch bald schon los: Jeder musste sich einen Spitznamen aussuchen unter dem er spielt; dann hat man eine Art Weste bekommen, an der auch die Laserpistole befestigt war. An der Weste und an der Pistole gab es insgesamt 7 Punkte, an denen man getroffen werden konnte. Nach einer kurzen Regeleinfuehrung ging es dann auch los. Der Raum bestand aus einem Labyrinth, das auch ziemlich gross war, so dass man sich am Anfang nicht gleich zurechtgefunden hat, doch alle haben sich gut geschlagen. Insgesamt haben wir 3 Spiele gespielt. Zwischen dem ersten und dem zweiten sollten wir uns draussen in einem grossen Kreis aufstellen und an den Haenden halten. Dann wurde an einer Stelle ein Reifen auf die Haende zweier Personen gelegt und dann musste einer nach dem anderen so schnell wie moeglich durch den Reifen steigen, ohne sich an den Haenden loszulassen. Dazu lief Musik, wenn diese Musik gestoppt hat, durfte man den Reifen nicht bei sich haben, sonst ist man ausgeschieden. Keiner hat den Sinn dieses Spiels verstanden. Zwischen dem 2. und 3. Spiel gab es Pizza und Getraenke. Nach dem Lasertag sind wir wieder nach Hause gefahren, wo meine Austauschpartnerin, ihre Schwester und 2 Freundinnen der Schwester dann beschlossen haben, noch nach Pontiac ins Erebus zu gehen, das groesste Haunted House der Welt. Als wir dort angekommen sind, war ich schon sichtlich nervoes, die anderen haben sich alle 2 Minuten nach meinem Befinden erkundigt und sich entschuldigt mich mitgenommen zu haben...meine Gesichtsfarbe war wohl recht interessant. Es war dann allerdings eher lustig als richtig unheimlich, man ist allerdings ziemlich oft erschrocken, wenn einen zum Beispiel ploetzlich entwas an den Beinen gepackt hat. Alles dort ist ziemlich High-Tech und eigentlich hat es echt Spass gemacht. Wieder zu Hause angekommen haben wir noch gegessen und sind dann ins Bett gegangen. Antonia

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